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Das Synchronizitätsprinzip
 
 
Verbindung über das Unbewusste und das Geistige

 

Für die Astrologie zählt die Zeit nicht als totes, vorbeifließendes oder nur belanglos dahintickendes Etwas. Sie wird gesehen als angefüllt mit sich stets wandelnden Bedeutungen bzw. Qualitäten. Jeder Moment fungiert als Behälter für einen speziellen Inhalt - welcher verschlüsselt ist im "Code" des astrologischen Symbolismus.
Aus dieser Sicht hängen alle Geschehnisse, insbesondere die gleichzeitig stattfindenden, auf einer unsichtbaren, feinstofflichen Ebene miteinander zusammen. Sie sind ineinander verwoben - und zwar nicht kausal (gemäß Ursache und Wirkung), sondern unbewusst oder "magisch", über einen zugrunde liegenden gemeinsamen Inhalt bzw. Sinn.
Das Universum wird als prinzipiell sinnerfüllt betrachtet; einen sinnleeren "Zufall" kann es von daher nicht geben.
Der Geburtszeitpunkt ist der herausragende Moment, zu dem ein Mensch diese Welt betritt. Dieser markante Augenblick gilt als "typisch" oder charakteristisch für den Neugeborenen bzw. für dessen irdische Existenz. An der Signatur eines Geburtshoroskops lassen sich die für ihn wesentlichen und eigentümlichen Merkmale ablesen.
Die jeweiligen Gestirnstände sind allerdings nur Anzeiger oder Indikatoren. Sie "machen" nicht unser Leben und Schicksal - genausowenig wie ein Thermometer verantwortlich ist für die Temperatur oder eine Armbanduhr für die Uhrzeit.

 

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eine politische Synchronizität: der Selbstfindungsprozess des Rudi S.