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Mesopotamien und Ägypten
 
  die ägyptische Göttin Hathor  
  sieh mal da!  

 

Astrologie als systematische Beobachtung des Sternenhimmels entstand im alten Mesopotamien und Ägypten.
Den Menschen in jener Epoche war es ein archaisches oder ursprüngliches Bedürfnis, zum Himmel aufzublicken. Sie gaben den Gestirnen Namen und wunderten sich über deren wiederkehrende, regelhaften Bewegungen. Ehrfurcht und Staunen reichten so weit, dass sie Fixsterne und Planeten bzw. Sonne und Mond sogar mit ihren Göttern gleichsetzten - zumindest deren Wohnstatt dort oben vermuteten.
Aussehen, Form und Position der Himmelslichter sah man entsprechend als Omina, als göttliche Zeichen oder Botschaften. Beobachtet und untersucht, enträtselt bzw. gedeutet wurden die Himmelsbilder von speziell dafür geschulten Priester-Astrologen.
Astrologie war damals ein Astralkult, eng verflochten mit religiösen Zeremonien und magischen Ritualen.

 

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